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Pressestimmen

 

Die Presse über Sangrovit

 

Landwirtschaftliches Wochenblatt Weser-Ems, Ausgabe 8, vom 25.02.2005

„Ab 2006 verlieren antibiotische Leistungsförderer ihre Zulassung in der EU. Auf der Suche nach Alternativen rücken auch pflanzliche Futterzusatzstoffe ins Blickfeld. Zu den Produkten, die eine reichliche praktische und wissenschaftliche Dokumentation nachweisen, gehört der pflanzliche Zusatzstoff Sangrovit.“

 

Bayrisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, Ausgabe 44, vom 30.10.2004

„… Zusammenfassend ist festzuhalten: Sangrovit ist ein naturbelassener, innovativer Futterzusatzstoff, der im wesentlichen die notwendigen Voraussetzungen für einen modernen und zukunftsträchtigen Futterzusatzstoff erfüllt. Zahlreiche Studien zur Sicherheit, zur zootechnischen Wirksamkeit, zur Analytik im Futtermittel und so weiter wurden durchgeführt und waren Voraussetzung für die breite Akzeptanz im Markt.“

 

 

Feed Compounder, September 2004

„Der Unterschied zwischen Sangrovit und vielen anderen pflanzlichen Produkten ist, dass es unter kontrollierten Bedingungen produziert und vor dem Verkauf einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen wird, um eine beständige Zusammensetzung der Alkaloide zu gewährleisten…“ ...Dieser Prozess räumt mit der Ungewissheit auf, die mit vielen pflanzlichen Futterzusatzstoffen in Verbindung gebracht wird und schafft somit Sicherheit und Vertrauen beim Endverbraucher.“

 

Milch Pur, Hrsg. Milchprüfring Mayern e.v. 2006, S. 34

„Die Praxis hat es gezeigt: Der Einsatz von bestimmten natürlichen Wirkstoffen, wie z.B. im Sangrovit enthalten, unterstützt eine hohe Futteraufnahme, die gerade am Laktationsstart die Basis für eine erfolgreiche Milchproduktion ist.“…

„Rechnet sich der Einsatz von Sangrovit in der Milchviehfütterung? Bei rund ca. 5 Euro Kosten je Kuh errechnet sich aus den dargestellten Leistungsverbesserungen ein höherer Ertrag von etwa 70 Euro. Dies ist eine Kosten-Nutzen-Relation von 1:14, Wirtschaftlichkeitsberechnungen anhand von Versuchen, die an der LK Bremervörde durchgeführt wurden, bestätigen dies.“…

Fazit: Zusammenfassend ist festzustellen: Sangrovit erhöht die Futteraufnahme und stellt so gerade zu Beginn der Laktation eine hohe Leistung ohne Versorgungslücken sicher. Dies sichert gesunde und vitale Kühe, die lange im Bestand bleiben.“

 

 

Die Presse über Immunmilch

 

Bayrisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, Ausgabe 40, vom 02.10.2004

„Beim neugeborenen Ferkel ist entscheidend für die gesunde Entwicklung und die Fitness, die Menge und Qualität des nach der Geburt aufgenommenen Kolostrums der Sau.“…“Das Ferkel, das weniger Schutz- und Wirkstoffe aus dem Kolostrum bekommt, ist weniger widerstandsfähig und leichtere „Beute“ für Virusinfektionen und Colikeime und ähnlichem. Hier bietet sich an, über Kolostrumersatzpräparate die schwachen, die „letzten“ Ferkel zusätzlich zu versorgen und zu schützen. Die Erfahrungen dahingehend sind sehr gut

 

Bauernzeitung 5. Woche 2005

„…Zum Absetzen: Das natürliche Immuntief im Leben der Ferkel tritt in der dritten bis fünften Lebenswoche auf – also zu einem Zeitpunkt, zu dem das Ferkel infolge des Absetzens einem enormen Immunstress ausgesetzt ist. Die Blutkonzentration der maternalen Antikörper geht zurück, und die körpereigene Antikörperproduktion reicht noch nicht aus. Das Ferkel ist unzureichend geschützt und damit krankheitsanfälliger. Hier kann boviner Kolostrumersatz helfen. Die Ferkel bleiben gesünder und vitaler, wachsen besser und gleichmäßiger, wie ein Versuch aus Rheinland- Pfalz zeigt. Neben der deutlich verbesserten Ferkelentwicklung wuchsen die mit Immunmilch versorgten Tiere auch in der weiteren Aufzucht deutlich besser.“